Category: Om Nom Nom


Kleine Zusammenfassung von all dem was ich getrieben habe in der doch recht langen Zeit wo ich nicht gebloggt habe.

Tja die Frauen…mittlerweile habe ich meine erste Ex-Freundin.
Das ganze kommt mir jetzt schon vor als ob es echt lange her wäre.

Ansonsten hab ich meinen Führerschein angefangen, alle Pflichfahrstunden in einem Monat abgefahren.
Jetzt die Theorieprüfung mit 7 Punkten bestanden. Praktische Prüfung steht noch aus, erstmal muss man ja auch Autofahren lernen.

Erlebt hab ich noch so einiges, was entweder uninterresant ist oder ich nicht von schreiben will.

Letzte Woche waren meine Eltern nicht da, da hab ich doch mal wieder gemerkt wie schön es ist wenn jemand Zuhause ist und wie wenig ich allein sein kann oder mag. Außerdem hat sich gezeigt dass Frühschicht so eine Woche Strumfrei ziemlich kaputt machen kann. Aber am Wochenende war Feiern angesagt : D. Mit den Kumpels die genau so fertig waren von der Arbeit.

Damit zu meinem Job:

FSJ(Freiwilliges Soziales Jahr) statt Zivildienst in einer Einrichtung für blinde und sehbehinderte Menschen. Mein Arbeitsplatz ist 15-20 Minuten Fußweg von meiner Haustür entfernt je nachdem ob ich Bergauf oder Bergab durch den Wald wandere.

Ich Unterliege der Schweigepflicht, deswegen gibt es natürlich keine näheren Infos zu einzelnen Schülern, aber so allgemein von meiner Arbeit kann und will ich auch erzählen.

Die Jugendlichen mit denen ich Arbeite sind alle ungefähr in meinem Alter (16+) und sind alle mehrfachbehindert. Das heißt im Klartext: Körperlich eingeschränkt; geistig eingeschränkt und dazu noch Blind, aber am grinsen und lachen sind sie trotzdem.

Deswegen macht die Arbeit da oben (auf dem Hügel hinter dem Wald ^.^) sogar Spaß. Lern/Förderziele im Jahr sind so Sachen wie selbständiger zu Essen oder auch nur Schlucken zu lernen. Denn manch einer Sitzt im Rollstuhl, kann nicht laufen, nicht sprechen muss gewickelt werden und nun ist dazu noch in „unserem“ Alter. Selbst essen – also keine Sonde haben die das Essen automatisch in den Bauch pumpt – bedeutet dann natürlich auch Freude am Alltag. Schmecken genause wie fühlen; hören, riechen und zwar das was man selbst will, sind eben keine Selbstverständlichkeit mehr.

Nun Genug davon: Mehr Musik !

(mehr Frauen !! xD, vorallem wenn sie sich so sexy Verwandeln)

Zum Essen: Hey neulich hab ich wieder des Paladins Pilzpfanne gemacht. Mit Nudeln als Beilage. Leckeeeer.

PS: @ Gintoki: Yeah man hab dir btw n Kommentar geschrieben relativ lang sogar mit Blabla zu Kafka, hab aber größer kleiner Zeichen verwendet. Das wird dann verschluckt. Du hast keine Note dafür bekommen daher versteh ich auch nich ganz deinen Ärger.

Im übrigen bin ich einer dieser einfachen Menschen die gerne mit ihren Freunden mal einen Trinken gehen. Ich blogge auch nicht um meine Memoaren zu machen, sondern 1. um es zu schreiben (Reflexion dessen was man selbst getan hat wie man dazu steht) und 2. Das es gelesen wird. (damit Meinung bezogen wird und ich villeicht, was sogar schon passiert ist, Menschen kennenlern mit denen man mehr machen kann als sich E-Mails mit Diskussionstoff hin und her zu schicken.)

Jo du hast mich auch angenervt mit deinen letzten Aktionen.

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mom, mit Kumpels wie Assis die Nacht durchmachen und am nächsten Tag tot in die Schule gehen…

… dann bloggen! Till then, i’ll just leave this here.