Die erste Überraschung.

Wöchentlich (immer Fr….Sa….So.*sigh*), gibt es nun einen Rückblick auf meine unterhaltungsmedialen Erlebnisse.

Also ohne lange Vorrede loß.

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Haibane Renmei – 13 Episoden

Eindeutig ein Erlebnissanime. Hier wird wenig bis gar nichts erklärt. Hauptsächlich, weil die vorkommenden Haibane (Engelsähnliche Wesen – siehe Bild) gar nichts wenig über ihre Herkunft etc. wissen. Sie leben zusammen in einer Stadt mit Menschen. Ihnen ist verboten Geld zu verdienen und sie dürfen nur gebrauchte Sachen erhalten. Die gesamte Stadt und damit auch die Normalbevölkerung ist von eine Mauer umgeben und niemand ist erlaubt die Stadt zu verlassen. (Selbst reden mit den Händlern darf nur einer aber das werdet ihr schon sehen^^)

Hier wird vor allem auf die Charaktere Wert gelegt die sehr hintergründig, sehr vielschichtig sind. Animationen sind hauptsächlich Landschaften, am besten sind die Krähen und die aufbrechenden Flügel (O.O). Musik und Synchro lassen einen vergessen das es diese Welt gar nicht gibt, saugt einen richtig schön rein. Der ruhige und betrachtende Stil lädt ein zum Nachdenken und entspannen, doch birgt die Serie noch Geheimnisse, bis jetzt machts spaß zum schauen. 3 Folgen weiter und hell begeistert. Fertig und es war so toll, richtig bewegend, hab viel zu nah am Wasser gebaut, für solche slice of live sachen mit Fantasy und tiefgründigen Charakterern hab ich was übrig, die ganzen herzzerreisenden kleinigkeiten berühren mich viel mehr als einfaches sterben. Daher mein

Fazit: Haibane Renmei ist eine Geschichte, die in sich so geschlossen ist, dass sie aus einer Bewertungsskala rausfällt. Hier kann man nichtsmehr bemängeln. Besser gehts nichts, ob einen das ganze anspricht muss man eben selbst rausfinden.

Hier noch was auf die Ohren :>

Jetzt ein Video, das nicht unbedingt unterhält aber es handelt davon ^^. (http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2723270,CmPage=1697660.html) [muss man nicht anschauen]

Darin geht es Arte Typisch (wackelnde Kamera, absolut keine special effects) um zwei, zur modernen Computerspiele-Industrie ziemlich konträr stehenden, Spieleentwickler.

Chris Crawford, 58 und Jason Rohrer, 31 unterhalten sich über die aktuelle Entwicklung der Computerspiele, deren künstlerischen Wert und über dies und das; Krieg; diverse Eigenkreationen – teilweiße schläft einem schon das Gesicht ein, aber bei dem Thema werd ich zum Masorchisten.

Leider beschweren sie sich ziemlich viel und kernen sich kennen anstatt wirlich innovative Dinge vorzustellen.

Beide gehen verschiedene Wege und teilen auch nicht unbedingt ihre Ansichten, aber innerhalb des Programms waren sie sehr darauf bedacht sich zuzustimmen. Sie wollen Videospiele als Kunstmedium, was es bis jetzt noch keineswegs sei. Denn die Hersteller die ihre Spiele als Kunst betitulieren, möchten dadurch Aufmerksamkeit erregen, wobei sie grundsätzlich nichts neues machen. Man drückt seine Knöpchen und auf dem Bildschirm passiert etwas schönes – graphikspektakel.

Mehr Interaktivität wird gefordert, es soll sich alles auf den Spieler auswirken, und nicht bloße Deko sein.

Kann ich einfach nicht nachvollziehen, ich hab nix dagegen wenns schön aussieht, der Spielinhalt kommt natürlich zuerst. Die beiden nennen ihre Lösungen einfach zu wage.

Jason Rohrer entwickelt übrigens minimalistische Spiele so wie Passage (Review von der GameOne Redaktion).

Arte hats einfach nicht raus tolle Berichte zu machen, dafür sind sie authentisch und ehrlich und ich in eh über jede Bewegung froh bei der sich die öffentlichkeit mit Videospielen auseinandersetzt.  Lustigerweiße wird das is 30 Jahren vollkommen verschwinden, dann sind wir ja die öffentlichkeit xD, und von Videospielen wissen die meisten doch mehr als von Physik :>. (Sofern die Umgebung nicht nicht unzerstörbar ist ;))

Und zur letzten Sensation der Woche:

Für all die frustierten Animeschauer die Megavideo verfluchen, weil sie immer mittendrin unterbrochen werden und nur noch über andere Portale schauen. Es gibt illimitux für euch, und mich. Entfernt jede limitation auch von Veoh und sonstigen Videos. Einfach zu Firefox 3.5 installieren und glücklich sein :>.

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