Endlich schreib ich mal wieder. Und hab auch noch spaß daran. [Unerhört] Und meine zweitstimme auch a~awsome.

Heute mit THE_DONKEY in der Stadt gewesen und nach so absolut unabdingbaren Dingen [Sachen?!] gesucht wie einem Mäppchen; einem Schlüsselanhänger oder einem Füller. Was eigentlich nicht wirklich schwer zu finden ist.

Tatsächlich habe ich  dann aber ein Buch gekauft das mir die Dame vom Arbeitsamt empfohlen hat. Und PES 2008 mit der absolut überragenden Spielgrafik – das Publikum erst – und gutem Spielspaaß – rumbrüll schieß ihn doch rein du Idiot. Womit ich endlich ein Spiel hab das ich mit Kumpels spielen kann – hat mir bisher gefehlt.

Danach gemerkt dass mein Vater sogar weiß wo man etwas ausgefallenere Schlüsselanhänger und sowas findet. Manchmal merkt man einfach wie Ignorant man doch ist, so als Jugendlicher. Mal zuhörn ist doch nich so langweilig wie man denkt. Man sollte sich eben nicht nur darüber beschweren das ältere Menschen nix zu sagen haben sondern sich auch mal anstrengen die richtigen Fragen zu stellen.

Kurzgeschichte: Ein moment der Ruhe

Sein ganzer Körper zitterte. Aber nicht aus Angst oder Anstrengung. Er zitterte aus Freude aus Begeisterung über den Moment. So viele Eindücke stürmten auf ihn ein dass er einfach überfordert war. Ein wenig musste er lachen, ein hohes fast hysterisches lachen, das aus ihm ausbrechen wollte. Er musste sich beruhigen irgendwie die Lust sich im Nebel der Emotionen vergehen zu lassen – unterdrücken.

Einmal kräftig aus und einatmen. Nochmal die Ruhe des Moments genießen. Die großen absolut fantastischen Kopfhörer mit Bässen die seine Stereoanlage nicht hinbekam für einen Moment gegen das Trällern der Vögel eintauschen. Den Verkehrslärm. Die vielen Menschen um ihn herum spüren – die Augen schließen – nur für einen Moment außatmen – innehalten. Dem malmenden verzehrenden Alltag beikommen. Der seine innere Flamme dazu brachte so viel zu Verbrauchen das es das Wasser selbst als Quelle für seine Feuersbrunst entdeckt hatte. Der paradoxen, überschwänglichen Fröhlichkeit in ihm einen Moment der Ruhe zu gönnen.

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